Hitze-Check 2026 – Wie wir unsere Städte wirksam vor der Klimakrise schützen

Hitze-Check 2026 – Wie wir unsere Städte wirksam vor der Klimakrise schützen

Wann

16. Juli 2026    
19:00 - 20:30

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Hitze ist längst mehr als ein Umweltproblem. Sie ist eine der größten Gesundheitsgefahren unserer Zeit und trifft Menschen in Städten besonders hart. Während einige sich in den Schatten eines Gartens zurückziehen können, sind viele der Hitze in dicht bebauten und versiegelten Quartieren nahezu schutzlos ausgeliefert. Die Folgen reichen von schlaflosen Tropennächten bis hin zu tausenden hitzebedingten Todesfällen jedes Jahr.
 
Dabei sind die Lösungen bekannt: Stadtbäume, Grünflächen und weniger versiegelte Flächen können unsere Städte spürbar abkühlen und Leben schützen. Doch unser Hitze-Check zeigt, dass seit 2018 über 900.000 Stadtbäume verloren gegangen sind – obwohl gerade sie unverzichtbare Infrastruktur für den Hitzeschutz sind. In allen von uns untersuchten Städten wurden zudem weitere Flächen versiegelt und die Hitzebelastung hat sich im Vergleich zum Vorjahr noch weiter verschlechtert – diese Ergebnisse sind alarmierend.
 
Wie können Städte wirksam an die Klimakrise angepasst werden? Welche politischen Weichen müssen jetzt gestellt werden? Und warum reicht individuelles Verhalten allein nicht aus? Darüber möchten wir mit Ihnen diskutieren und zeigen, welche konkreten Maßnahmen Kommunen und Politik jetzt ergreifen müssen, damit Hitzeschutz endlich zur Priorität wird.
 
Die Redner sind: 
Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin DUH
Markus Zipf, Bereichsleiter Kommunaler Umweltschutz