Der Ausbau des Frankenschnellwegs geht alle Bürger an: Der städtische Haushalt wird über Jahrzehnte belastet, mehr Verkehr wird in die Stadt gezogen und die Luftqualität weiter verschlechtern.
Wie die Nürnberger davon betroffen sind und was besser werden könnte, wenn man sich von längst veralteten Verkehrsplanungen verabschiedet und die mehr als 1.000 Millionen Euro in zeitgemäße Lösungen für die ganze Stadt steckt – all das wird an diesem Abend erläutert und diskutiert.
Mit Informationen von
– Brigitte Sesselmann, Vorsitzende Baulust e.V. zur Planung der Stadt, bei der weder die Rothenburger, noch die Schwabacher noch die Landgrabenstraße kreuzungsfrei werden,
– Pfarrer Dr. Joachim Habbe; er wird darlegen, warum die Staus in der Bauphase und danach für Teile der Bevölkerung tödlicher und gesundheitsschädlicher sind als der jetzige Zustand und auch ein Beispiel für eine schnelle kreuzungsfreie Lösung, die eben nicht nur für den Durchgangsverkehr kreuzungsfrei ist, vorschlagen.
Anschließend Podiumsdiskussion mit
– Bürgermeister Andreas Krieglstein, CSUBürgermeister, CSU
– Prof. Harald Kipke, Mobilitätsforscher TH Nürnberg
– Georg Kern, Verkehrsplaner, DVWG – Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft e.V.
Falls Sie die Veranstaltung nicht vor Ort besuchen können, kann sie auch auf YouTube verfolgt werden.
Link zur YouTube-Aufzeichnung: https://youtube.com/live/SeEmouBwkQU