Denken wir Vergesellschaftung feministisch, so rückt die Frage der sozialen Infrastruktur in den Mittelpunkt. Wie sieht eine Zukunft aus, in der Sorgearbeit als gesellschaftliche Aufgabe verstanden und demokratisch organisiert wird – jenseits von unbezahlter Arbeit und Profitlogik? Im Panel werden Ansätze aus Theorie und Praxis vorgestellt und diskutiert, die in diese Zukunft weisen: Konzepte der Sorgenden Städte, solidarischer Gesundheitszentren sowie feministische Kämpfe auf dem Weg dorthin.
Mit dabei: Alex Wischnewski (Projekt Sorgende Städte), Liga für unbezahlte Arbeit e.V., Feministisches Zentrum Nürnberg, Kollektiv Solidarische Gesundheit Nürnberg.
Link zur Website des Veranstalters: https://vergesellschaftet.bayern